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Aus einer – wie wir glauben – gesellschaftlichen Notwendigkeit entstand die Idee für „gut.“ – einer Messe für nachhaltige Produkte und Produktion im Zusammenhang mit guter Gestaltung.
Die neue, bundesweite Messe wird vor allem Bote für traditionelle Fertigung mit zukunftsgerichtetem Ziel sein. Sie wird sich im Herzen des Ruhrgebiets, mitten in Nordrhein-Westfalen etablieren, soziale Werkstätten und handwerklich orientierte Designwerkstätten präsentieren und zusammenbringen. Die Messe findet mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und des Clustermanagements Creative.NRW statt. Hier Beispiele für erste Aussteller der gut.:
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Beispiel 1: Ausstellungsbereich Werkstätten

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Die "Christopherus-Haus Werkstätten Gottessegen gemeinnützige GmbH" sind anerkannte sozialtherapeutische Werkstätten zur Arbeits- und Berufsförderung. Sie wurden im Jahre 1973 auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Gottessegen in Dortmund gegründet. Inzwischen arbeiten ca. 540 Beschäftigte (Menschen mit Behinderungen) an vier Standorten in Dortmund und Bochum in den Werkstätten Gottessegen. ... Auf dem Foto sehen Sie die in den Werkstätten hergestellte 3D-Faltkarte „Mafiosi“

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Ob in Wohneinrichtungen, Behindertenwerkstätten oder im Freizeitbereich - im Essener Franz Sales Haus werden Menschen mit geistigen, psychischen und mehrfachen Behinderungen in ihrer Eigenständigkeit gefördert und dort unterstützt, wo Hilfe notwendig ist. Produkte der Werkstätten des Franz Sales Haus finden Sie nun auch auf einem Stand bei der gut.

Beispiel 2: Ausstellungsbereich Wohnliches

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„andercover“ aus Köln upcycelt hochwertige, langlebige Materialien, die bei Produktionsprozessen als Reste anfallen, zu frechen, einzigartigen Möbeln und Wohnaccessoires.
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Beispiel 3: Ausstellungsbereich Modisches

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Inspiriert durch die Kunst gestaltet die Designerin Fee Heartfelt eine außergewöhnlich schöne Alpaka-Mode, die Schlichtheit mit "haute couture-Drapierungen" kombiniert.
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Beispiel 4: Ausstellungsbereich Schmückendes

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Die Goldschmiede Matador fertigt ihren Schmuck u.a. aus zum Teil bereits vorhandenem Material. Alte Stücke wurden umgearbeitet, neue gestaltet oder es wurde ihnen ein komplett neues Gesicht gegeben.
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Beispiel 5: Ausstellungsbereich Netzwerke

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Der Internetshop „entia“ bietet schöne, hochwertige und nachhaltige Dinge aus sozialen Unternehmen. Normalerweise unter www.entia.de, Ende März auch während unserer Messe „gut.“.
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